Herzlich Willkommen auf der Heimatseite der Metropolmusik!


Schön, dass Sie wieder da sind! Wir waren auch eine zeitlang weg, vielleicht haben Sie’s gemerkt – obwohl doch Metropolmusik an allen Ecken und Enden brummte und heimlich ihr Wesen trieb, waren auf dieser Seite hier nur die ollen Kamellen von vorvorgestern zu lesen. Das tut uns leid, aber es war echt viel zu tun!
Zum Beispiel zwei Opern. Und drei CDs mit Präsentationskonzerten und allem. Bundesjazzorchester hinten und Konzertreisen vorne, mal noch schnell den einen oder anderen Wettbewerb gewonnen – das können Sie alles genauer in „auf die Zwölf“ nachlesen.
Aber jetzt können wir metropolmusikwebsitenmässig Luft holen und Ihnen eine ordentliche Portion stilübergreifende, aktuelle, originelle Musik aus dem modernen, weltoffenen Franken ankündigen! Und los:

im Hochsommer - dann, wenn man die Stadt endlich mal für sich hat, Ruhe und Frieden und kühle Getränke einkehren lassen kann, und das einzige, was noch zum Glück fehlt ist ein geiles Jazzkonzert - ja dann zaubert die Metropolmusik Ihnen genau das vor die Nase, und zwar die

ZIKADEN:
vom 19. August bis zum 1. September verwandeln jeden Abend zwei Bands die Galerie des Kunstvereins Kohlenhof in die Metropolmusik-Jazzlounge, wo man entspannt dabei sein kann, wenn aus eh’ schon geilen Bands noch viel geilere Bands werden.

Und schwupps geht’s vom 29. September bis zum 6. Oktober weiter mit dem
DRITTEN FESTIVAL DER METROPOLMUSIK, das sich diesmal runderneuert hat und ein wahres Kaleidoskop regionaler Kreativität erschillern läßt. Musik trifft auf andere Künste, ein Themenabend bereichert das Konzept der kontrastierenden Ensembles in der Galerie des Kunstvereins Kohlenhof und im Neuen Museum präsentieren wir stolz neue, extra für unsere hervorragenden Solisten geschriebene Instrumentalkonzerte mit Orchesterbegleitung.

Die bezaubernden Sopranistinnen der Metropolmusik werden auch dieses Jahr die Weihnachtsherzen höher schlagen lassen, wenn zusammen mit der Harfenistin Maja Taube alladventlich die Kulthandlung des
ENGELESINGENS im Theater Salz+Pfeffer vollzogen wird. Wer das im letzten Jahr nicht erlebt hat, darf’s diesmal aber wirklich nicht verpassen! Und wer’s erlebt hat, will sowieso wiederkommen und darf sich auf neue, noch krassere Weihnachtslieder freuen.

Und für 2013 ist die Metropolmusik auch schon fleissig am werkeln, denn dann gibt’s was ganz besonderes – so abgefahren, dass wir selber noch nicht genau wissen, wie das klingen und aussehen wird. Aber es wird
MUSIKTHEATER! Also irgendwie Oper oder Ballett oder Hochkultur-Freakshow, auf jeden Fall besser als der dröge Casting-Quatsch – dafür sorgen unermüdlich-fieberhaft die verrückten Professor(inn)en der Metropolmusik.

So, das war’s für’s erste, schauen Sie doch bei Gelegenheit wiedermal vorbei, dann gibt’s bestimmt schon wieder Neuigkeiten, Sensationen und kleine, kuschelige Kätzchen, die ganz arg tapsig mit Wollknäulen spielen.